Presseinformationen für alle neuen TRABANTEN Titel

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NEU

Max Prosa

Flügel aus Beton

 

Die Gedichte von Max Prosa sind auf der Suche nach dem Kern dessen, wofür es sich zu leben lohnt. Dabei stoßen sie auf eine Welt, die entzaubert ist: Zu schnell, zu flüchtig, zu oberflächlich. Und doch fördern seine Verse nicht nur das Schwere zutage. Schnörkellos und voller Liebe zum Leben greift der Musiker nach einer besseren, gefühlvolleren Welt, in der es immer noch möglich ist, zu fliegen. Auch oder vielleicht sogar gerade mit Flügeln aus Beton.

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MÄRZ 2021

#LOCKDOWNLYRIK -

100 Gedichte von 100 Autor:innen

 

Dieser Gedichtband liest sich wie das kollektive Tagebuch einer Gesellschaft im Pandemiealltag. Mitten im zweiten Lock-down ruft der junge Berliner Lyriker Fabian Leonhard dazu auf, Gedichte zu schreiben. Die gesammelten Texte erzählen von Ängsten, Hoffnungen und der Sehnsucht. Lyrisch feingeschliffen oder unmittelbar, melancholisch oder mit Witz und Ironie. Die 100 besten Texte wurden von einer Jury in dieses Buch gewählt. Auch ein paar be-kannte Autor:innen wie Sibylle Berg, Ulrike Almut Sandig oder Thomas Gsella sind mit einem Gedicht dabei.

 

Der Gewinn dieses Buches wird vollständig an die Berliner Obdachlosenhilfe gespen-det

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DEZEMBER 2020

Hubertus Koch

brandloch - ausgebrannte Gedichte

 

Diese Gedichte wollen: gar nichts.
In brandloch huldigt der Autor Selbst-zerstörung, Exzess und der Abwehrhaltung gegenüber der eigenen Vernunft. Ohne zu klagen beschreiben die ehrlichen Texte einen manischen Lebensstil, der anstren-gend und traurig und doch gefüllt ist von kindlichem Witz. Mit einem hustenden Loblied auf Zigaretten bringt Koch den

Anti-Style in die deutsche Lyrik.

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NOVEMBER 2020

Fabian Leonhard

Glücksjäger

 

Glücksjäger ist der erste Gedichtband von Fabian Leonhard. Die lyrischen Texte handeln vom Berliner Großstadtleben, der Liebe und von der Zeit zwischen den Freiheiten des Studentenlebens und der drohenden Arbeitswelt. Sie spiegeln gesellschaftliche Erwartungen, die immer weniger Räume für den Einzelnen zu lassen scheinen. Die oft kurzen Texte sind eine Mischung aus Alltagsbeobachtungen und einer lyrischen Verarbeitung vom tages-politischen Geschehen. Dabei kritisieren sie nicht nur, sondern machen auch Mut: Das Leben steckt voller Wunder. Und es fängt gerade erst an.

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