Mammals
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Irene Solà

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Irene Solà

Irene Solà

Singe ich, tanzen die Berge

»Singe ich, tanzen die Berge« ist ein Buch von wilder Schönheit, eine Fabel und mystische Symphonie, in der sich die Realität mit Legenden und Aberglauben vermischt.

Gewitterwolken schürfen über den Rücken der Pyrenäen und ein Blitz erschlägt den dichtenden Bauern Domènec, dessen junge Frau Sió mit ihrem Schwiegervater und ihren Kindern allein zurückbleibt. Doch das Leben geht weiter. Teilnahmslos beobachten die Berge das Werden und Vergehen derer, die dort leben.

Die junge katalanische Schriftstellerin Irene Solà, die für diesen Roman 2020 mit dem Europäischen Literaturpreis ausgezeichnet wurde, erschafft und belebt eine vielstimmige und poetische Welt, erzählt durch starke Frauen und mystische Stimmen von Großeltern, Eltern, Kindern, Tieren, Geistern, dem Wald und den Wolken. Sie alle bilden diese Geschichten, die auf eine schöne und magische, aber auch tragische Art und Weise miteinander verbunden sind. Alle vereint im Kreislauf von Geburt, Leben und Tod. Solà erzählt die Geschichte der Berge, die die Erinnerung an Jahrhunderte, an geologische Epochen, politische Konflikte und die Verbindung mit der Natur umfasst.

22,00 €  [D]

208 Seiten
€ 22,00 [D]
Hardcover mit Leseband
ISBN 978-3-98697-000-0
Erscheint am 01.03.2022

Details

Veranstaltungen

Eine große Lese- und Pressereise mit der Autorin ist vom 17. bis 24. März geplant.

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© Oscar Holloway

Originalausgabe:
Canto jo i la muntanya balla
Editorial Anagrama, Barcelona
2019

Aus dem Katalanischen von
Petra Zickmann.

Wird derzeit weltweit in über
21 Sprachen
übersetzt.

NetGalley
©The Age of Mammals, Yale Peabody Museum of Natural History

Pressestimmen

»Dieses Buch ist ein wahres Wunder. Ein vielstimmiger Chorgesang, so voller Imagination und Leben, dass man sich im Lesen eingehüllt und verzaubert fühlt, wie in eine andere Ebene der Realität entführt.«
                                                     

– Dr. Karin Janker, Süddeutsche Zeitung

»Es sind Geschichten von schroffer wilder Schönheit – wie die katalanischen Pyrenäen.«
                                                                                                

– Nina Apin, taz

»Was Poesie heute sein kann, spielt diese Autorin auf der Klaviatur ihres Laptops durch: Einwortsätze wie Hagelkörner, Derbes und Zartes im Tanze vereint, Refrains wie Zaubersprüche.«

                                     
                                                 

– Tina Uhlmann, freie Journalistin und Verlegerin